Dieses Arzneimittel ist eines der populärsten Schlaf- und Beruhigungsmittel. Man verwendet es, wenn man Angst beseitigen oder Muskel entspannen will. Bevor man Diazepam einnimmt, ist es notwendig, ärztliche Beratung zu erhalten.

Was für ein Mittel ist Diazepam?

Diazepam ist wahrscheinlich die erste Substanz, die zusammen mit Alkohol zu einem Medikament für Menschen werden konnte. In der Mitte des vorigen Jahrhunderts, als es noch rezeptfrei verkauft wurde, galt es als Heilmittel für depressive Hausfrauen, als Seelenbalsam und als sichere Schlaftablette. All dies ging mit scheinbar geringfügigen Nebenwirkungen einher – mindestens, wenn man es mit seinen direkten Vorgängern, den Barbituraten, vergleicht. Das Medikament war auch das erste Psychopharmakon, für das sein Hersteller Hoffman la Roche den Umsatz von über eine Milliarde Dollar gewinnen konnte.

Diazepam kommt aus der Benzodiazepine Gruppe. Man verwendet es, um Angst und Spannung zu beseitigen.

Man gebraucht es:

  • um akute und chronische Zustände der Verspannungen, Unruhe und Angst zu behandeln;

  • um Schlafstörungen zu behandeln, die wegen der Angst, Spannung und Aufregung entstehen;

  • um den Patienten auf chirurgische und diagnostische Eingriffe vorzubereiten, ihn zu beruhigen;

  • um Erkrankungen mit erhöhten Muskelspannung zu behandeln.

Einnahmedosen hängen von mehreren Faktoren ab. Das betrifft zunächst den Erkrankungsgrad sowie physische Charakteristiken des Menschen. Im Prinzip muss die Dosis möglichst wenig sein. Diazepam-Tabletten sind in Dosen von 2, 5 oder 10 Milligramm zu erhalten. Es existieren auch Tropfenvariante und Zäpfchen, aber sie kommen seltener vor. Diazepam wird von den meisten Patienten gut vertragen.

Die Wirkung

Wie wirkt dieses Arzneimittel? Es wirkt auf Nervenzellen von dem Hirnstamm und dem limbischen System, welches hauptsächlich auf das Wohlbefinden des Patienten wirkt. Die Substanz macht die hemmende Wirkung der übertragenden Substanz stärker und reduziert damit die Erregbarkeit von Zellen. Elektrische Aktivität von Gehirn wird in den Bereichen reduziert.

Die Hemmwirkung auf Hirnstamms Nervenzellen ist entspannend, beruhigend, manchmal schlaffördernd. Die Unterdrückung von limbischem System reduziert die Kraft externer Faktoren und deren Weiterverarbeitung, schafft eine Distanz für externe und interne Erfahrungen. Daher kommt die Auswirkung von Diazepam, das Angstzustände und Anspannung reduziert sowie emotionale Ruhe bietet. Parallel wirken sich psychische Störungen nicht so stark auf vegetatives Nervensystem aus, das Lebensfunktionen wie Herzfrequenz, Gefäßdruck, Respiration und Verdauung leitet.

Diazepam Einnahme

Tabletten und Tropfen nimmt man entweder vor Mahlzeiten oder danach mit Wasser ein. Zäpfchen führt man in den Anus ein. Die Dosierung und Dauer der Anwendung von Diazepam wird vom Arzt individuell bestimmt. Alles in allem muss man möglichst kleinere Dosen nicht länger als vier Wochen einnehmen.

Es wird abends etwa 30 Minuten vor dem Schlafengehen eingenommen. Das Präparat darf nicht auf vollen Magen eingenommen werden, weil das den Wirkungseintritt verlangsamt. Darüber hinaus kann man den Nebenwirkungen wie Erschöpfung und schlechte Konzentration morgens entkommen. Um die Behandlung nach längerem Gebrauch (mehr als zwei Wochen) abzubrechen, darf man die Einnahme des Arzneimittels nicht plötzlich abbrechen, sondern die Dosen nach der Besprechung mit seinem Arzt schrittweise reduzieren.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen der Arznei hängen von dem Alter, Gesundheitszustand, der Länge der Behandlung ab.

Zu den manchmal vorkommenden unangenehmen Nebenwirkungen gehören:

  • Erschöpfung und Schläfrigkeit während des Tages;

  • eingeschränkte Wachsamkeit und Reaktionsfähigkeit;

  • Schwindel;

  • Bewusstseinsverwirrung;

  • Störungen von Gang und Bewegung;

  • ständige Kopfschmerzen;

  • temporäre Speicherlücken.

Arzneimittel kann bei den Menschen mit vermutlicher depressiver Erkrankung die depressive Stimmung verschlechtern. Sensorische Störungen und die Beseitigung der Auswirkung von der Arznei sind auch manchmal möglich. Den gegenseitigen Effekt bemerkt man in kurzzeitigen Zuständen von Exzitation, Befürchtung, Schlafproblemen, Wutausbrüchen, Krämpfen der Muskel, gesteigerten Suizidtendenzen.

Wenn über einen längeren Zeitraum hohe Dosen eingenommen werden, sind vorläufige Beeinträchtigungen wie langsame, manchmal verschwommene Sprache, Visusstörungen sowie Gangstörungen gegeben Falls.

Alle Arzneien dieser Gruppe sollten nicht benutzt werden, wenn man bekannt ist, dass die Person eine Überempfindlichkeit gegen die Gruppe dieser Wirkstoffe hat oder eine pathologische Muskelschwäche besitzt.

Diazepam gehört zu einem der abhängig machenden Benzodiazepinen, dessen Wirkung lang anhält. Die Diazepam Abhängigkeit kann sich schnell entwickeln, insbesondere wenn es ohne Erlaubnis eingenommen wird.

Beruhigender und schlaffördernder Effekt verringert auch das Können zum Konzentrieren, zur Reaktion am nächsten Morgen, nachdem das Medikament am Abend eingenommen worden ist. Der Muskelentspannungseffekt kann auch zu der Einschränkung von Muskelfunktion führen. Daher kann der Patient die Maschinen unsicher fahren und bedienen.

Interaktionen

Grapefruitsaft erhöht intestinale Absorption von Diazepam und reduziert dessen Abzug. Diazepam darf man in Verbindung mit Alkohol nicht einnehmen, weil das den Effekt der Einnahme unvorhersehbar verändern oder intensivieren kann. Der gleichzeitige Gebrauch von dem Medikament und ähnlichen zentralen Depressive (z. B. Hypnotika, einige Schmerzmittel, Anästhetika usw.) erhöht die Schläfrigkeit, Atemunterdrückung. Die Wirkung von Muskelverspannung reduzierenden Medikamenten, (Muskelrelaxantien), kann unter dem Einfluss von Diazepam intensiver werden.

Entzugssymptome

Der langfristige Einsatz von Diazepam kann zu psychischer und physischer Sucht führen. Am Ende der Behandlung können Entzugssymptome wie Störungen von Schlaf, häufige Träume, Angst und Stress und interne Angstzustände eintreffen. Für Vermeidung der Entzugssymptome muss man Dosis Zug um Zug reduzieren, wenn man die Arznei absetzt.

Die Notwendigkeit der Erhöhung der Dose ist ein Merkmal der Sucht. Danach muss man die Arznei wegfallen. Diazepam kann man schneller abbauen, indem man Antiepileptika einnimmt, was die Wirkdauer verkürzt.

Diazepam kaufen

Es ist unmöglich, Diazepam in Deutschland ohne Rezept des Arztes in einer Apotheke zu kaufen. Sein Preis hängt von der Menge ab. Zum Beispiel, 10 mg. Tabletten je 50 Stück kosten von 11,75 € bis 12,57 €. Die Tropfen kosten von 11,89 bis 12,07 €. Die 10 mg. Zäpfchen 5 Stück kann man für 12,48 € kaufen.

In Deutschland können diese Wirkstoffe normalerweise nicht ohne Rezept erhalten werden. Natürlich kann man sie auch auf der Straße kaufen. In den meisten Fällen ist es nicht nur überwertet, sondern auch riskant (gesundheitsschädlich). Möglicherweise weiß man nicht, was sie unter einem bestimmten Markennamen verkaufen. Ob es ein Placebo oder eine langjährige Mischung von etwas ist, was jemanden töten kann. Wenn man direkt über einen Arztbesuch kontaktiert, der das gewünschte Medikament verschreibt, kann man sicher sein, dass man zuverlässige pharmazeutische Produkte erhält. Außerdem gibt es bereits einige Länder auf der Welt, in denen Arzneimittelgruppen wie Benzodiazepine in Apotheken frei verkauft werden. Je nachdem, wie viel man investiert, gibt es definitive Möglichkeiten, seine Medikamente zu erhalten, ohne einen Arzt aufzusuchen.

Online kann man in Deutschland dieses Medikament auch rezeptfrei kaufen. Rezeptfreie Medikamente kosten etwas teurer. Tabletten kosten 10 mg. je 200 Stück etwa 126,90 €. 100 ml. Tropfen etwa 89,90 €. Auf einigen Seiten kann man es günstiger finden. Hier muss man kein Rezept vorlegen. Dies erfolgt jedoch ein hohes Maß an persönlicher Verantwortung. Dann muss man die Anweisungen auf der Packungsbeilage genau befolgen. Wenn man dies nicht tut, entstehen Sucht und andere Probleme. Die Risiken können jedoch vermieden werden, wenn das Medikament richtig angewendet wird.

In Österreich ist dieses Arzneimittel auch rezeptpflichtig, aber immer mehr Kunden kaufen das Präparat rezeptfrei online. In der Schweiz gibt es Möglichkeit, mit Rezept das Äquivalent von Diazepam in Apotheken zu kaufen.

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Diese Form hat viele Vorteile:

  • niedriger Preis der Qualitätsmedikamente;

  • schnelle Lieferung, vollständige Vertraulichkeit;

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  • garantierte Zufriedenheit des Kunden;

  • versicherte Rückzahlung.

Erfahrungen mit Diazepam

Die meisten Behandelten hatten gute Erfahrungen mit Diazepam. Es gibt aber auch sehr negative Botschaften.

Ein Mensch leidet unter einer depressiven Stimmung mit periodisch intensiver Angst. Der Arzt gab ihm 20 je 10 mg. Diazepam-Tabletten, die er nach Bedarf einnahm. Im Durchschnitt nimmt er einmal pro Woche eine halbe Pille ein, was Angstzustände und negative Gedanken lindert. Als Nebeneffekt bekam er erhöhte Träume, oft mit negativem Inhalt.

Ein anderer Mensch nahm das Präparat 5 Jahre lang sporadisch ein. Als Künstler muss er auftreten und kann in der Nacht zuvor oft nicht schlafen. Dann bringen 10 bis 15 mg. Wirkstoffs Linderung, demnach gibt es keine Nebenwirkungen.

Ein dritter Mann erhielt Diazepam von seinem Arzt, um Muskelverspannungen zu lindern. Es gab jedoch keine Auswirkungen auf ihn. Es gab auch keine Nebenwirkungen.

Eine Frau leidet unter Angstzuständen und Panikattacken. Sie behauptet, dass das Präparat sie verwirrt und sie vergessen lässt.

Die Erfahrung der Frau mit Diazepam und anderen Medikamenten im Rahmen der Behandlung von Depressionen mit Angstzuständen und Schlafstörungen war sehr negativ. Sie berichtet, dass Diazepam sie breitmacht, aber der Entzug eine Hölle ist.

Viele andere negative Erfahrungen sind auch mit Sucht- und Entzugsproblemen verbunden.

Es existieren viele Internetseiten, die Umfragen über die Wirkung verschiedener Arzneien machen. Die Mehrheit von ihnen analysierend, kann man Folgendes feststellen:

  1. Die Wirksamkeit des Medikaments wird als sehr gut auf mehr als 84% bewertet.

  2. Etwas weniger auf als 80% werden auch gut Verträglichkeit und Leistungs- Verhältnis bewertet.

  3. Ob man die Arznei empfehlen möchte, sagten mehr als 60% ja.

  4. Keine Nebenwirkungen hatten 30% der Gebraucher.

  5. Etwa 24% hatten Anzeichen für eine Sucht.

  6. Bei 12% wurde Müdigkeit festgestellt.

  7. Schwer war es das Medikament abzusetzen nur für 6% der Befragten.

Vergleich mit Lorazepam

Diazepam wirkt stärker als Lorazepam, sein entspannender Einfluss auf die Muskeln ist bedeutend stärker als der von Lorazepam. Lorazepam wird hauptsächlich tagsüber verschrieben, weil Diazepam zu schläfrig macht. Atemdepression ist auch in Diazepam höher, was die Verschreibung auf Patienten mit Lungen beschränkt.

Eine andere Meinung der Experten lautet so: Lorazepam ist der Name des Arzneimittels und ist ein Benzodiazepin. Diazepam ist ein Inhaltsstoff wie Valium. Valium ist kein Benzodiazepin. Diazepam hat eine kurze Halbwertdauer.